Investieren birgt ein Totalverlustrisiko

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Anlageprodukt

Was ist eine indirekte Beteiligung?

Die indirekte Beteiligung ermöglicht Ihnen den Zugang zu GmbH-Investments über eine Zweckgesellschaft – vereinfacht, flexibel und optional auf der Blockchain registriert.

Warum eine indirekte Beteiligung?

GmbH-Anteile können nur mittels notarieller Beurkundung übertragen werden. Diese Übertragung ist aufwändig, zeitintensiv und kostspielig. Gleichzeitig sind GmbH die am weitesten verbreitete Gesellschaftsform bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

Viele etablierte KMU benötigen Eigenkapital, um zu investieren und zu wachsen. Unsere Lösung ermöglicht eine flexible Beteiligung über eine Zweckgesellschaft (SPV), die Genussscheine begibt.

  • Zweckgesellschaft

    SPV als Bindeglied

  • Tokenisierbar

    Optional auf Blockchain

  • Kapitalform

    Eigenkapital

Wie funktioniert das?

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    Gründung der Zweckgesellschaft

    CONDA gründet eine Zweckgesellschaft (Special Purpose Vehicle, kurz: SPV), die ausschließlich dem Zweck dient, sich an dem jeweiligen Zielunternehmen zu beteiligen und Genussscheine begibt.

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    Ausgabe von Genussscheinen

    Die Zweckgesellschaft begibt Genussscheine, die die wirtschaftliche Beteiligung am Zielunternehmen abbilden. Diese können optional auf der Blockchain registriert (tokenisiert) werden, um eine einfachere Übertragbarkeit zu ermöglichen.

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    Beteiligung am Zielunternehmen

    Mit dem eingeworbenen Kapital erwirbt die Zweckgesellschaft Anteile am Zielunternehmen und wird somit dessen Gesellschafterin.

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    Gewinnausschüttung

    Erwirtschaftet das Zielunternehmen Gewinne und schüttet diese aus, leitet die Zweckgesellschaft diese Ausschüttungen proportional an die Genussscheininhaber:innen weiter.

Renditechancen

Anteilige Gewinnausschüttungen

Proportionale Weitergabe der Unternehmensgewinne

Exit-Beteiligung

Beteiligung am Verkaufserlös bei einem Exit des Zielunternehmens

Übertragbare Genussscheine

Einfacher übertragbar als direkte GmbH-Anteile

Vorteile

Für Anleger:innen

  • Partizipation an Gewinnen und Wertsteigerungen etablierter KMU

  • Diversifikation des Portfolios um KMU-Investments

  • Einfachere Übertragbarkeit als direkte GmbH-Anteile

  • Anspruch auf anteilige Gewinnausschüttungen des Zielunternehmens

  • Beteiligung am Verkaufserlös bei einem Exit des Zielunternehmens

Für Emittent:innen

  • Eigenkapitalaufnahme ohne aufwändige notarielle Beurkundung

  • Flexibler Zugang zu Investoren auch für GmbH-Strukturen

  • Vereinfachte Abwicklung über die Zweckgesellschaft

  • Optional: Blockchain-Registrierung für einfachere Übertragbarkeit

Wichtige Hinweise

  • Sie sind nicht direkt Gesellschafter:in des Zielunternehmens, sondern Inhaber:in von Genussscheinen der Zweckgesellschaft

  • Verwaltungskosten und Gebühren der Zweckgesellschaft reduzieren die Ausschüttungen

  • Gesellschafterrechte (Mitsprache, Informationsrechte) liegen bei der Zweckgesellschaft, werden aber über die Zweckgesellschaft abgebildet

Risiken

Totalverlustrisiko

Bei Insolvenz des Zielunternehmens können Sie Ihr gesamtes investiertes Kapital verlieren.

Keine Einflussnahme

Als Genussscheininhaber:in haben Sie keinen direkten Einfluss auf die Unternehmensführung des Zielunternehmens.

Abhängigkeit von der SPV

Sie sind auf die ordnungsgemäße Verwaltung durch die Zweckgesellschaft angewiesen.

Liquiditätsrisiko

Es existiert kein geregelter Sekundärmarkt – ein vorzeitiger Verkauf Ihrer Beteiligung kann schwierig sein.

Risikowarnung

Es handelt sich um risikoreiche Investitionen, die nur selten besichert sind. Investieren Sie nur, wenn Sie auch Ihr gesamtes investiertes Geld verlieren können. Ihre Anlage ist nicht durch die Europäischen Einlagensicherungssysteme geschützt.

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